Seminare
Vier Formate, sechs Bausteine, ein Zuschnitt für Ihr Haus
Jedes Format wird aus denselben Bausteinen zusammengesetzt — welche das sind, entscheidet die Aufgabenabfrage vor dem Termin und nicht ein Katalog. Deshalb steht unten kein Stundenplan, sondern das Material, aus dem er gebaut wird.
Formate
Die vier Formate
Von neunzig Minuten Impuls bis zur begleiteten Potenzialanalyse. Welches zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch — und das ist erfahrungsgemäß oft nicht das, das zuerst genannt wird. Deshalb steht das Gespräch vor dem Angebot und nicht danach.
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KI-Impulsvortrag
Führungskräftetagungen, Mitarbeiterversammlungen, Verbands- und Kammerformate
Was enthalten ist -
KI-Praxisworkshop
Eine Abteilung oder ein Team, das den gemeinsamen Stand braucht
Was enthalten ist -
Der breiteste Zuschnitt
KI-Praxistag
Teams aus mehreren Abteilungen — der breiteste Zuschnitt, sobald mehr als eine Abteilung betroffen ist
Was enthalten ist -
KI-Potenzialanalyse & Roadmap
Geschäftsführungen, die eine Reihenfolge und einen Kostenrahmen brauchen
Was enthalten ist
Immer dabei
Diese drei Bausteine sind in jedem Format enthalten — ohne sie ist es kein Seminar, sondern eine Vorführung.
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KI im Unternehmensalltag
Was die Systeme können und wo sie zuverlässig danebenliegen. Briefing statt Prompt-Formeln: Kontext, Rolle, Format, Prüfschritt — die vier Dinge, die den Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem unbrauchbaren Ergebnis ausmachen. Recherche mit Quellenprüfung, Umgang mit erfundenen Antworten, und die Frage, die im Alltag am meisten Zeit spart: Welches Werkzeug nehme ich wofür — ChatGPT, Claude, Gemini, Microsoft Copilot oder das, was ohnehin schon lizenziert ist.
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Leitplanken: Daten, Vertraulichkeit, Verordnung
Was darf in welches Werkzeug, was nie, was nur auf einem Modell im eigenen Netz, wo braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wie wird KI-gestützte Arbeit gekennzeichnet, wer entscheidet im Zweifel. Dazu die Grundzüge der KI-Verordnung, soweit sie den Arbeitsalltag betreffen. Ergebnis ist der Entwurf einer internen Regel auf einer Seite. Ausdrücklich Praxiserfahrung und keine Rechtsberatung — die Grenze wird im Termin benannt, nicht verwischt.
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Übergabe und Nachbereitung
Prompt-Bibliothek, Anwendungsfall-Katalog, Werkzeug-Empfehlung, Leitplanken-Entwurf und Teilnahmebestätigungen — innerhalb von fünf Werktagen, in bearbeitbarer Form. Auf Wunsch eine Sprechstunde nach vier bis sechs Wochen: sechzig Minuten online, in denen die Fragen kommen, die erst beim echten Arbeiten entstehen — und in der wir, wo es eine Nutzungsstatistik gibt, den Stand von vorher mit dem von jetzt vergleichen.
Nach Abteilung
Die Bausteine, die den Hauptteil füllen. Welche drankommen, entscheidet die Aufgabenabfrage.
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KI für Marketing und Vertrieb
Marktbeobachtung und Wettbewerbsanalyse, Positionierung und Botschaften, Kampagnenplanung, Texte über alle Kanäle mit gleichbleibender Tonlage, Angebots- und Gesprächsvorbereitung, Leadqualifizierung, Bild- und Videoproduktion für Werbemittel. Der Baustein, in dem die Zeitersparnis am schnellsten sichtbar wird — und in dem sich am leichtesten nachweisen lässt, ob sich etwas geändert hat.
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KI in Verwaltung und Fachabteilung
E-Mails, Protokolle, Zusammenfassungen langer Dokumente, Aktenvermerke, Angebots- und Vertragstexte, Tabellen, Übersetzungen, Vorlagen und Checklisten. In produzierenden Betrieben sind es andere Aufgaben und dieselbe Mechanik: Angebotskalkulation aus einem Leistungsverzeichnis, technische Dokumentation und Betriebsanleitungen, Lieferantenanfragen, Reklamations- und Abweichungsberichte, Datenblätter übersetzen. Der unspektakulärste Baustein und der mit der größten Breitenwirkung.
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KI im eigenen Haus: lokale Modelle
Für alles, was nicht zu einem amerikanischen Anbieter darf: Modelle, die auf einem Rechner im eigenen Netz laufen — mit Ollama oder LM Studio auf einem gewöhnlichen Arbeitsplatz, für den Betrieb auf eigener Hardware im Haus. Kein Datenverkehr nach außen, kein Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Drittlandübermittlung, weil nichts übermittelt wird. Wir zeigen, was diese Modelle heute können und wo sie hinter ChatGPT oder Claude zurückbleiben, welche Aufgaben deshalb sinnvoll nach innen wandern — Personalunterlagen, Verträge, Gesundheits- und Mandantendaten, alles unter Verschwiegenheitspflicht — und welche draußen besser aufgehoben sind. Ergebnis ist eine Zuordnung: welche Aufgabe in welches Werkzeug, mit Begründung.
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KI-Workflows und Automatisierung
Von der wiederkehrenden Handarbeit zum wiederholbaren Ablauf: Wo lohnt Automatisierung, wo schadet sie, wie erkennt man den Punkt, an dem eine Kontrolle durch einen Menschen bleiben muss. Mit einer ehrlichen Aufwandsschätzung — die meisten Abläufe, über die im Workshop gesprochen wird, brauchen keine Software, sondern eine Entscheidung.
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KI für Websites und digitale Produkte
Konzeption, Texte, Suchmaschinensichtbarkeit, Conversion-Arbeit, Testen und Personalisierung — plus die Frage, was KI-erzeugte Inhalte für die Auffindbarkeit tatsächlich bedeuten. Aus der eigenen Werkstatt: dieselben Verfahren, mit denen unsere Agentur Kundenprojekte baut.
Für die Führungsebene
Eigene Bausteine, weil eine Geschäftsführung andere Fragen hat als eine Fachabteilung.
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KI für Geschäftsführung und Eigentümer
Potenziale erkennen und beziffern, Prozesse auswählen, Aufwand und Nutzen schätzen, Risiken benennen. Am Ende steht eine KI-Roadmap für die nächsten 90 Tage mit drei bis fünf Vorhaben, einer Reihenfolge und einer benannten Zuständigkeit je Vorhaben. Kein Reifegradmodell und keine Transformationsstrategie — eine Liste, die am Montag beginnt.
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Vom Prompt zum KI-Mitarbeiter
Der fortgeschrittene Baustein: Projekte, Regeln, Wissensbasis und wiederkehrende Abläufe so strukturieren, dass Ergebnisse reproduzierbar werden und nicht an einer Person hängen. Für Häuser, die den ersten Schritt hinter sich haben und merken, dass gute Einzelergebnisse noch keine Veränderung sind.
Was wir nicht unterrichten
Kein Modelltraining, keine Modellarchitekturen, keine Data Science, keine Mathematik hinter neuronalen Netzen und keine Zertifikatslehrgänge. Das ist ein anderer Beruf und ein anderer Markt. Wer das braucht, ist an einer Fachhochschule oder bei einem Anbieter für technische KI-Ausbildung besser aufgehoben — wir nennen Ihnen im Erstgespräch gern jemanden.
Was bleibt
Am Abend liegt das bei Ihnen — nicht bei uns
Ein Seminar ohne Ergebnis ist am Freitag darauf verdampft. Deshalb zeigen wir zuerst, wie ein Tag abläuft — und dann, was danach bei Ihnen liegt.
Zum Wechseln seitlich wischen
So sieht ein Praxistag tatsächlich aus
Sieben Stunden, davon knapp zwei Stunden Vermittlung und der Rest Arbeit an Ihren Aufgaben. Kein Frontalvortrag über Digitalisierung, keine Vorstellungsrunde mit Erwartungsabfrage. Der Halbtag ist derselbe Ablauf, verdichtet auf die zwei wirksamsten Blöcke.
- Höchstens zwölf Personen — darüber wird zugesehen statt gearbeitet
- Bei geübten Gruppen entfällt „Einordnen": zwei Stunden mehr für Projekte, Wissensbasis und Automatisierung
- Eigene Geräte, eigene Zugänge, eigene Daten
- Jeder Block endet mit einem festgehaltenen Ergebnis
- Inhouse bei Ihnen oder online, gleicher Ablauf
Beispielablauf. Die Blöcke richten sich nach der Aufgabenabfrage.
Ihre Aufgaben, nicht unsere Vorlagen
Für jede wiederkehrende Aufgabe ein erprobter Ablauf mit Kontext, Rolle, Format und Prüfschritt — im Workshop an Ihrem Material gebaut und dort auch getestet. Eine gekaufte Vorlagensammlung mit 500 Prompts benutzt nach zwei Wochen niemand mehr; zwölf, die im eigenen Haus entstanden sind, schon.
- Je Eintrag: wofür, wer benutzt es, welches Werkzeug
- Mit Prüfschritt — was muss ein Mensch kontrollieren
- In bearbeitbarer Form, damit sie mitwächst
- Anschlussfähig für neue Kolleginnen und Kollegen
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Die Liste, nach der Sie danach vorgehen
Jede Aufgabe, die im Workshop auf den Tisch kam, mit geschätzter Zeitersparnis, Aufwand, Risiko und Reihenfolge. Priorisiert von den Teilnehmern selbst, nicht von uns — das ist der Unterschied zwischen einer Empfehlung und einem Plan, an den sich jemand hält.
- Aufwand und Ersparnis je Anwendungsfall, gemeinsam geschätzt
- Reihenfolge nach Wirkung, nicht nach Begeisterung
- Ausdrücklich gekennzeichnet, was ohne Technik sofort geht
- Und ausdrücklich, was Sie besser bleiben lassen
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Eine Seite, die am nächsten Tag gilt
Was darf in welches Werkzeug, was nie, wo braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wer entscheidet im Zweifel, und wie wird eine KI-gestützte Arbeit gekennzeichnet. Kein Rechtsgutachten — eine Hausregel, die jeder versteht und deshalb befolgt.
- Drei Klassen: unbedenklich, nur im freigegebenen Werkzeug, nie
- Benannte Zuständigkeit für den Zweifelsfall
- Prüfpflicht vor jeder Veröffentlichung, schriftlich
- Grundlage für Ihre Dokumentation nach Artikel 4
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Das Blatt, das in die Personalakte wandert
Je Person ein Nachweis mit Datum, Dauer, behandelten Inhalten und Unterschrift — in dem Zuschnitt, den eine Personalabteilung ablegen und eine Geschäftsführung einem Prüfer hinlegen kann. Ausdrücklich kein Zertifikat: Die KI-Verordnung kennt keines, also stellen wir auch keines aus.
- Name, Datum, Dauer in Stunden, Format
- Die behandelten Inhalte im Wortlaut, nicht als Schlagwort
- Als PDF und als Sammelübersicht für die Ablage
- Zusammen mit dem Leitplanken-Entwurf Ihre Grundlage nach Artikel 4
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Der Anlass
Pflicht seit Februar 2025, Aufsicht seit August 2026
Artikel 4 der KI-Verordnung (EU 2024/1689) verpflichtet seit 2. Februar 2025 jedes Unternehmen, das KI-Systeme einsetzt, zu einem ausreichenden Maß an KI-Kompetenz bei den Personen, die damit arbeiten. Seit 2. August 2026 sind die nationalen Marktüberwachungsbehörden zuständig.
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Wen es betrifft
Jeden Betreiber — also jedes Unternehmen, das ein KI-System unter eigener Verantwortung einsetzt. Wer ChatGPT, Copilot oder Gemini im Arbeitsalltag verwendet, ist gemeint. Eine Untergrenze nach Mitarbeiterzahl gibt es nicht.
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Was verlangt wird
Kein festes Curriculum und kein Zertifikat. Die Verordnung verlangt eine Organisationsverantwortung: Schulungen, interne Richtlinien und Multiplikatoren sind gleichermaßen anerkannte Maßnahmen. Entscheidend ist, dass sie stattfinden — und dass man das zeigen kann.
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Und was gar nicht raus darf
Die Frage kommt im selben Atemzug, hat aber mit der KI-Verordnung nichts zu tun, sondern mit der DSGVO. Für Unterlagen, die das Haus nicht verlassen dürfen, gibt es Modelle, die auf einem Rechner in Ihrem Netz laufen — mit Ollama oder LM Studio, ohne Datenverkehr nach außen und damit ohne Übermittlung, über die man streiten müsste. Wir zeigen im Seminar, was diese Modelle können, wo sie hinter ChatGPT zurückbleiben und welche Aufgabe deshalb nach innen gehört.
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Was wir dazu beitragen
Eine Teilnahmebestätigung je Person mit Datum, Dauer und Inhaltsübersicht, dazu den Entwurf Ihrer internen Leitplanken. Zwei der Maßnahmen, die die Verordnung ausdrücklich nennt — belegbar, mit Datum, in Ihren Unterlagen.
Was wir dazu ausdrücklich nicht sagen
Wir sagen Ihnen nicht zu, dass Sie damit „AI-Act-konform" sind. Diese Beurteilung hängt an Ihren Systemen, Ihren Rollen und Ihrem Risiko und gehört zu einer Rechtsberatung, die wir nicht erbringen dürfen und nicht erbringen. Wir liefern eine Schulung, die stattgefunden hat, und den Nachweis darüber. Was Ihr Unternehmen darüber hinaus braucht, klärt Ihre Kanzlei — gern gemeinsam mit uns im selben Termin.