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Montag bis Freitag, 8:30 bis 17:00 Uhr

1300 Flughafen-Wien

dr@oudin.at

Für wen

Drei Ausgangslagen, dieselben Bausteine

Was ein Seminar taugt, entscheidet sich nicht an der Branche, sondern am Auslöser: Wer eine Reihenfolge braucht, sitzt in einem anderen Termin als wer Durchsatz braucht. Unten steht, was sich dadurch tatsächlich am Zuschnitt ändert.

Für Geschäftsführung und Eigentümer

Sie wissen, dass Sie etwas tun müssen. Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen — und wollen kein Geld in Aktionismus stecken.

Ihr Engpass ist nicht das Interesse, sondern die Reihenfolge. Es gibt zwanzig Stellen, an denen KI etwas bringen könnte, und keine belastbare Aussage darüber, welche davon zuerst dran ist, was sie kostet und was sie riskiert. Solange die fehlt, passiert entweder nichts oder alles gleichzeitig.

Was heute weh tut

  • Zwanzig mögliche Ansatzpunkte, keine Reihenfolge und kein Kostenrahmen.
  • Einzelne Abteilungen preschen vor, andere rühren sich nicht — beides unkontrolliert.
  • Die Pflicht aus Artikel 4 der KI-Verordnung liegt bei Ihnen, nicht bei der IT.
  • Beratungsangebote reden über Transformation, wenn Sie über nächsten Monat reden wollen.

Was sich ändert

  • Eine Reihenfolge statt einer Wunschliste Drei bis fünf Vorhaben für 90 Tage, priorisiert nach Wirkung und Aufwand, mit benannter Zuständigkeit je Vorhaben.
  • Beziffert statt behauptet Zu jedem Vorhaben eine gemeinsam geschätzte Zeitersparnis — mit offengelegten Annahmen, die Sie nach unten korrigieren können.
  • Die Pflicht abgehakt Teilnahmebestätigungen und ein Leitplanken-Entwurf, mit denen Sie belegen können, dass die Maßnahme stattgefunden hat.
  • Eine ehrliche Absage inbegriffen Was bei Ihnen nichts bringt, hören Sie von uns — bevor Sie dafür ein Budget freigeben.
Geschäftsführung im Detail

Für Marketing, Vertrieb und Kommunikation

Ihr Team benutzt KI längst — aber jede Person anders, das Ergebnis schwankt, und ob Sie schneller geworden sind, kann niemand sagen.

Hier ist die Ausgangslage nie „wir fangen an", sondern „wir machen es seit anderthalb Jahren nebenbei". Genau das ist das Problem: Was funktioniert, weiß eine Person, und sie schreibt es nirgends auf. Der Nutzen ist da — er skaliert nur nicht.

Was heute weh tut

  • Fünf Leute, fünf Arbeitsweisen, fünf Qualitätsstufen — und kein gemeinsamer Stand.
  • Was gut funktioniert hat, steht im Verlauf einer Person und nirgends sonst.
  • Texte klingen nach KI, weil niemand die Tonlage der Marke hinterlegt hat.
  • Ob durch die Werkzeuge tatsächlich Zeit gespart wird, weiß niemand — es misst niemand.

Was sich ändert

  • Ein gemeinsamer Stand Alle arbeiten nach denselben erprobten Abläufen — statt nach dem, was jemand einmal auf LinkedIn gelesen hat.
  • Die Tonlage hinterlegt Marke, Sprache und Zielgruppe einmal sauber beschrieben, danach in jedem Ergebnis vorhanden statt in jedem Text neu erklärt.
  • Bibliothek statt Verlauf Was funktioniert, wird festgehalten und ist für die nächste Kampagne und die nächste Kollegin da.
  • Messbar gemacht Zwei bis drei Aufgaben mit Vorher-Zeit versehen — damit in der Sprechstunde etwas zu vergleichen ist.
Marketing & Vertrieb im Detail

Für Verwaltung, Fachabteilungen und das ganze Team

Die Lizenzen sind gekauft. Benutzt werden sie von vier Leuten — und die vier sind nicht die, bei denen es am meisten bringen würde.

Die häufigste Ausgangslage überhaupt: Ein Unternehmen hat Microsoft 365 Copilot oder ChatGPT-Zugänge ausgerollt, und die Nutzung bleibt bei denselben wenigen Personen stehen. Es fehlt nicht der Wille und nicht die Schulungsfolie, sondern die Übersetzung: Wofür genau ist das Ding in meinem Arbeitstag gut?

Was heute weh tut

  • Die Lizenz läuft, die Nutzungsstatistik zeigt seit Monaten dieselben vier Namen.
  • Wer sich nicht auskennt, traut sich nicht — und fragt auch nicht nach.
  • Niemand weiß, welche Daten hineindürfen, also lässt man es vorsichtshalber.
  • Die Nachweispflicht aus Artikel 4 gilt gerade für diese Gruppe — sie arbeitet ja damit.

Was sich ändert

  • Der eigene Arbeitstag als Beispiel Es wird an den Aufgaben gearbeitet, die die Teilnehmer vorher selbst genannt haben. Niemand sitzt dabei und denkt, das betreffe ihn nicht.
  • Klare Regel statt Unsicherheit Drei Klassen — unbedenklich, nur im freigegebenen Werkzeug, nie. Danach traut sich, wer sich bisher nicht getraut hat.
  • Vorlagen, die im Haus entstehen Die häufigsten Schreiben, Protokolle und Auswertungen als erprobte Abläufe — für alle nutzbar, auch für die, die neu dazukommen.
  • Der Nachweis gleich mit Teilnahmebestätigung je Person mit Datum, Dauer und Inhaltsübersicht für die Personalakte.
Verwaltung & Team im Detail

Und wenn mehreres davon zutrifft?

Das ist der Normalfall — meistens beginnt es mit der Geschäftsführung und wird danach in die Abteilungen getragen. Genau dafür ist die Reihenfolge gedacht: erst ein Termin mit der Führungsebene, in dem die Reihenfolge entsteht, danach die Praxisworkshops mit den Teams, die sie umsetzen. Wer es umgekehrt macht, hat begeisterte Abteilungen ohne Mandat. Und wenn Ihr Haus produziert statt verwaltet: Die Gruppe ist dann kleiner als die Belegschaft. Für die Leute an den Maschinen bringt das nichts, für Arbeitsvorbereitung, Kalkulation, technische Dokumentation, Qualitätswesen, Einkauf und Vertriebsinnendienst sehr wohl.

Ablauf

Vom ersten Anruf bis zur Sprechstunde

Sieben Schritte mit klarem Zeitrahmen und klarer Aufgabenverteilung. Außerhalb des Termins selbst kostet Sie das etwa eine Stunde.

  1. Erstgespräch

    20 Minuten, telefonisch, kostenlos

    Wir klären, wer bei Ihnen mit welchen Werkzeugen arbeitet, was heute jede Woche Zeit kostet, wie viele Personen es betrifft und was Sie am aktuellen Zustand am meisten stört. Am Ende sagen wir Ihnen, welches Format passt — auch wenn die Antwort „keines" lautet.

  2. Angebot mit Zuschnitt

    innerhalb von 2 Werktagen

    Sie bekommen ein Angebot mit konkretem Zuschnitt: welche Bausteine im Termin drankommen, welche nicht, welche Ergebnisse übergeben werden, welche Termine möglich sind. Ein Pauschalpreis, keine Positionen, deren Umfang man erraten muss.

  3. Vorbereitungsgespräch

    30 Minuten, online

    Nach der Beauftragung gehen wir Ihre Ausgangslage im Detail durch: Welche Werkzeuge stehen tatsächlich zur Verfügung, welche Daten sind heikel, welche Vorbehalte gibt es im Team, was ist schon einmal schiefgegangen. Der Termin, der über die Qualität des Seminars entscheidet.

  4. Aufgaben einsammeln

    15 Minuten je Abteilung

    Eine kurze Abfrage geht an alle Teilnehmer und stellt zwei Fragen: Welche drei Aufgaben kosten Sie jede Woche Zeit — und wie sicher arbeiten Sie heute mit KI-Werkzeugen? Die erste Antwort ist die Tagesordnung, die zweite entscheidet über den Zuschnitt: Eine geübte Gruppe bekommt einen anderen Vormittag als eine, die anfängt. Dieser Schritt ist der Grund, warum im Seminar niemand sitzt und denkt, das betreffe ihn nicht — und der einzige, bei dem wir wirklich auf Sie angewiesen sind.

  5. Das Seminar

    je nach Format 90 Minuten bis 7 Stunden

    Inhouse bei Ihnen oder online. Höchstens zwölf Personen, eigene Geräte, eigene Zugänge, eigene Daten. Knapp zwei Stunden Vermittlung, der Rest Arbeit an den eingesammelten Aufgaben. Jeder Block endet mit einem festgehaltenen Ergebnis statt mit einer Zusammenfassung.

  6. Übergabe

    innerhalb von 5 Werktagen

    Prompt-Bibliothek, priorisierter Anwendungsfall-Katalog, Werkzeug-Empfehlung, Leitplanken-Entwurf und Teilnahmebestätigungen — in bearbeitbarer Form, damit sie mitwachsen können. Nicht als abgeschlossenes PDF, das nach zwei Monaten nicht mehr stimmt.

  7. Sprechstunde

    60 Minuten online, nach 4 bis 6 Wochen

    Der Termin, an dem sich zeigt, was hängen geblieben ist. Die Fragen, die erst beim echten Arbeiten entstehen, kommen hier — und sie sind fast immer besser als die aus dem Seminar. Optional, aber wir empfehlen ihn: Ohne ihn bleibt ein Seminartag ein Ereignis statt eine Veränderung.

Ablauf im Detail — mit Zeitrahmen und Aufgabenverteilung

Nächster Schritt

Zwanzig Minuten, bevor irgendjemand ein Angebot schreibt

Im Erstgespräch klären wir, wer bei Ihnen mit welchen Werkzeugen arbeitet, was heute jede Woche Zeit kostet und ob ein Seminar überhaupt das richtige Mittel ist. Am Ende sagen wir Ihnen, welches Format passt — oder dass keines passt.

  • 20 Minuten, telefonisch, kostenlos
  • Ohne Foliensatz und ohne Angebot im Gespräch
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „lassen Sie es" lautet
  • Formate ab 1.490 €, Praxistag 3.490 € — alle Preise offen einsehbar
Erstgespräch vereinbaren

Nächster Schritt

20 Minuten, Ihre Aufgaben, keine Folien.

Am Ende wissen Sie, welches Format zu Ihrem Haus passt — oder dass gerade keines passt.