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Montag bis Freitag, 8:30 bis 17:00 Uhr

1300 Flughafen-Wien

dr@oudin.at

Für wen

Für Marketing, Vertrieb und Kommunikation

Hier ist die Ausgangslage nie „wir fangen an", sondern „wir machen es seit anderthalb Jahren nebenbei". Genau das ist das Problem: Was funktioniert, weiß eine Person, und sie schreibt es nirgends auf. Der Nutzen ist da — er skaliert nur nicht.

Was heute weh tut

  • Fünf Leute, fünf Arbeitsweisen, fünf Qualitätsstufen — und kein gemeinsamer Stand.
  • Was gut funktioniert hat, steht im Verlauf einer Person und nirgends sonst.
  • Texte klingen nach KI, weil niemand die Tonlage der Marke hinterlegt hat.
  • Ob durch die Werkzeuge tatsächlich Zeit gespart wird, weiß niemand — es misst niemand.

Was sich nach dem Seminar ändert

  • Ein gemeinsamer Stand Alle arbeiten nach denselben erprobten Abläufen — statt nach dem, was jemand einmal auf LinkedIn gelesen hat.
  • Die Tonlage hinterlegt Marke, Sprache und Zielgruppe einmal sauber beschrieben, danach in jedem Ergebnis vorhanden statt in jedem Text neu erklärt.
  • Bibliothek statt Verlauf Was funktioniert, wird festgehalten und ist für die nächste Kampagne und die nächste Kollegin da.
  • Messbar gemacht Zwei bis drei Aufgaben mit Vorher-Zeit versehen — damit in der Sprechstunde etwas zu vergleichen ist.

Die Bausteine, die wir dafür zusammenstellen

  • KI für Marketing und Vertrieb
  • KI im Unternehmensalltag
  • KI für Websites und digitale Produkte
  • Prompt-Bibliothek
  • Leitplanken und Kennzeichnung
  • Vom Prompt zum KI-Mitarbeiter

Der endgültige Zuschnitt entsteht aus der Aufgabenabfrage vor dem Termin — nicht aus diesem Katalog.

Was bleibt

Am Abend liegt das bei Ihnen — nicht bei uns

Ein Seminar ohne Ergebnis ist am Freitag darauf verdampft. Deshalb zeigen wir zuerst, wie ein Tag abläuft — und dann, was danach bei Ihnen liegt.

So sieht ein Praxistag tatsächlich aus

Sieben Stunden, davon knapp zwei Stunden Vermittlung und der Rest Arbeit an Ihren Aufgaben. Kein Frontalvortrag über Digitalisierung, keine Vorstellungsrunde mit Erwartungsabfrage. Der Halbtag ist derselbe Ablauf, verdichtet auf die zwei wirksamsten Blöcke.

  • Höchstens zwölf Personen — darüber wird zugesehen statt gearbeitet
  • Bei geübten Gruppen entfällt „Einordnen": zwei Stunden mehr für Projekte, Wissensbasis und Automatisierung
  • Eigene Geräte, eigene Zugänge, eigene Daten
  • Jeder Block endet mit einem festgehaltenen Ergebnis
  • Inhouse bei Ihnen oder online, gleicher Ablauf

Ihre Aufgaben, nicht unsere Vorlagen

Für jede wiederkehrende Aufgabe ein erprobter Ablauf mit Kontext, Rolle, Format und Prüfschritt — im Workshop an Ihrem Material gebaut und dort auch getestet. Eine gekaufte Vorlagensammlung mit 500 Prompts benutzt nach zwei Wochen niemand mehr; zwölf, die im eigenen Haus entstanden sind, schon.

  • Je Eintrag: wofür, wer benutzt es, welches Werkzeug
  • Mit Prüfschritt — was muss ein Mensch kontrollieren
  • In bearbeitbarer Form, damit sie mitwächst
  • Anschlussfähig für neue Kolleginnen und Kollegen

Die Liste, nach der Sie danach vorgehen

Jede Aufgabe, die im Workshop auf den Tisch kam, mit geschätzter Zeitersparnis, Aufwand, Risiko und Reihenfolge. Priorisiert von den Teilnehmern selbst, nicht von uns — das ist der Unterschied zwischen einer Empfehlung und einem Plan, an den sich jemand hält.

  • Aufwand und Ersparnis je Anwendungsfall, gemeinsam geschätzt
  • Reihenfolge nach Wirkung, nicht nach Begeisterung
  • Ausdrücklich gekennzeichnet, was ohne Technik sofort geht
  • Und ausdrücklich, was Sie besser bleiben lassen

Eine Seite, die am nächsten Tag gilt

Was darf in welches Werkzeug, was nie, wo braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wer entscheidet im Zweifel, und wie wird eine KI-gestützte Arbeit gekennzeichnet. Kein Rechtsgutachten — eine Hausregel, die jeder versteht und deshalb befolgt.

  • Drei Klassen: unbedenklich, nur im freigegebenen Werkzeug, nie
  • Benannte Zuständigkeit für den Zweifelsfall
  • Prüfpflicht vor jeder Veröffentlichung, schriftlich
  • Grundlage für Ihre Dokumentation nach Artikel 4

Das Blatt, das in die Personalakte wandert

Je Person ein Nachweis mit Datum, Dauer, behandelten Inhalten und Unterschrift — in dem Zuschnitt, den eine Personalabteilung ablegen und eine Geschäftsführung einem Prüfer hinlegen kann. Ausdrücklich kein Zertifikat: Die KI-Verordnung kennt keines, also stellen wir auch keines aus.

  • Name, Datum, Dauer in Stunden, Format
  • Die behandelten Inhalte im Wortlaut, nicht als Schlagwort
  • Als PDF und als Sammelübersicht für die Ablage
  • Zusammen mit dem Leitplanken-Entwurf Ihre Grundlage nach Artikel 4

Ablauf

Vom ersten Anruf bis zur Sprechstunde

Sieben Schritte mit klarem Zeitrahmen und klarer Aufgabenverteilung. Außerhalb des Termins selbst kostet Sie das etwa eine Stunde.

  1. Erstgespräch

    20 Minuten, telefonisch, kostenlos

    Wir klären, wer bei Ihnen mit welchen Werkzeugen arbeitet, was heute jede Woche Zeit kostet, wie viele Personen es betrifft und was Sie am aktuellen Zustand am meisten stört. Am Ende sagen wir Ihnen, welches Format passt — auch wenn die Antwort „keines" lautet.

  2. Angebot mit Zuschnitt

    innerhalb von 2 Werktagen

    Sie bekommen ein Angebot mit konkretem Zuschnitt: welche Bausteine im Termin drankommen, welche nicht, welche Ergebnisse übergeben werden, welche Termine möglich sind. Ein Pauschalpreis, keine Positionen, deren Umfang man erraten muss.

  3. Vorbereitungsgespräch

    30 Minuten, online

    Nach der Beauftragung gehen wir Ihre Ausgangslage im Detail durch: Welche Werkzeuge stehen tatsächlich zur Verfügung, welche Daten sind heikel, welche Vorbehalte gibt es im Team, was ist schon einmal schiefgegangen. Der Termin, der über die Qualität des Seminars entscheidet.

  4. Aufgaben einsammeln

    15 Minuten je Abteilung

    Eine kurze Abfrage geht an alle Teilnehmer und stellt zwei Fragen: Welche drei Aufgaben kosten Sie jede Woche Zeit — und wie sicher arbeiten Sie heute mit KI-Werkzeugen? Die erste Antwort ist die Tagesordnung, die zweite entscheidet über den Zuschnitt: Eine geübte Gruppe bekommt einen anderen Vormittag als eine, die anfängt. Dieser Schritt ist der Grund, warum im Seminar niemand sitzt und denkt, das betreffe ihn nicht — und der einzige, bei dem wir wirklich auf Sie angewiesen sind.

  5. Das Seminar

    je nach Format 90 Minuten bis 7 Stunden

    Inhouse bei Ihnen oder online. Höchstens zwölf Personen, eigene Geräte, eigene Zugänge, eigene Daten. Knapp zwei Stunden Vermittlung, der Rest Arbeit an den eingesammelten Aufgaben. Jeder Block endet mit einem festgehaltenen Ergebnis statt mit einer Zusammenfassung.

  6. Übergabe

    innerhalb von 5 Werktagen

    Prompt-Bibliothek, priorisierter Anwendungsfall-Katalog, Werkzeug-Empfehlung, Leitplanken-Entwurf und Teilnahmebestätigungen — in bearbeitbarer Form, damit sie mitwachsen können. Nicht als abgeschlossenes PDF, das nach zwei Monaten nicht mehr stimmt.

  7. Sprechstunde

    60 Minuten online, nach 4 bis 6 Wochen

    Der Termin, an dem sich zeigt, was hängen geblieben ist. Die Fragen, die erst beim echten Arbeiten entstehen, kommen hier — und sie sind fast immer besser als die aus dem Seminar. Optional, aber wir empfehlen ihn: Ohne ihn bleibt ein Seminartag ein Ereignis statt eine Veränderung.

Ablauf im Detail — mit Zeitrahmen und Aufgabenverteilung

Nächster Schritt

An Ihren eigenen Kampagnen, nicht an einer Musterfirma

Sagen Sie uns drei Aufgaben, die Ihr Team jede Woche kosten — Angebotstexte, Kampagnenplanung, Wettbewerbsbeobachtung, was auch immer. Genau daran arbeiten wir im Workshop, und Sie sehen am selben Tag, was sich ändert.

  • 20 Minuten Erstgespräch, danach ein Zuschnitt statt eines Katalogs
  • Praxisworkshop 2.490 €, Praxistag 3.490 € — bis zwölf Personen
  • Zweiter Termin für die nächste Gruppe: 1.890 €
Erstgespräch vereinbaren

Nächster Schritt

20 Minuten, Ihre Aufgaben, keine Folien.

Am Ende wissen Sie, welches Format zu Ihrem Haus passt — oder dass gerade keines passt.