Für wen
Für Geschäftsführung und Eigentümer
Ihr Engpass ist nicht das Interesse, sondern die Reihenfolge. Es gibt zwanzig Stellen, an denen KI etwas bringen könnte, und keine belastbare Aussage darüber, welche davon zuerst dran ist, was sie kostet und was sie riskiert. Solange die fehlt, passiert entweder nichts oder alles gleichzeitig.
Was heute weh tut
- Zwanzig mögliche Ansatzpunkte, keine Reihenfolge und kein Kostenrahmen.
- Einzelne Abteilungen preschen vor, andere rühren sich nicht — beides unkontrolliert.
- Die Pflicht aus Artikel 4 der KI-Verordnung liegt bei Ihnen, nicht bei der IT.
- Beratungsangebote reden über Transformation, wenn Sie über nächsten Monat reden wollen.
Was sich nach dem Seminar ändert
- Eine Reihenfolge statt einer Wunschliste Drei bis fünf Vorhaben für 90 Tage, priorisiert nach Wirkung und Aufwand, mit benannter Zuständigkeit je Vorhaben.
- Beziffert statt behauptet Zu jedem Vorhaben eine gemeinsam geschätzte Zeitersparnis — mit offengelegten Annahmen, die Sie nach unten korrigieren können.
- Die Pflicht abgehakt Teilnahmebestätigungen und ein Leitplanken-Entwurf, mit denen Sie belegen können, dass die Maßnahme stattgefunden hat.
- Eine ehrliche Absage inbegriffen Was bei Ihnen nichts bringt, hören Sie von uns — bevor Sie dafür ein Budget freigeben.
Die Bausteine, die wir dafür zusammenstellen
- KI für Geschäftsführung und Eigentümer
- Leitplanken und KI-Verordnung
- KI-Workflows und Automatisierung
- Anwendungsfall-Katalog
- 90-Tage-Roadmap
- Sprechstunde nach 4 bis 6 Wochen
Der endgültige Zuschnitt entsteht aus der Aufgabenabfrage vor dem Termin — nicht aus diesem Katalog.
Was bleibt
Am Abend liegt das bei Ihnen — nicht bei uns
Ein Seminar ohne Ergebnis ist am Freitag darauf verdampft. Deshalb zeigen wir zuerst, wie ein Tag abläuft — und dann, was danach bei Ihnen liegt.
Zum Wechseln seitlich wischen
So sieht ein Praxistag tatsächlich aus
Sieben Stunden, davon knapp zwei Stunden Vermittlung und der Rest Arbeit an Ihren Aufgaben. Kein Frontalvortrag über Digitalisierung, keine Vorstellungsrunde mit Erwartungsabfrage. Der Halbtag ist derselbe Ablauf, verdichtet auf die zwei wirksamsten Blöcke.
- Höchstens zwölf Personen — darüber wird zugesehen statt gearbeitet
- Bei geübten Gruppen entfällt „Einordnen": zwei Stunden mehr für Projekte, Wissensbasis und Automatisierung
- Eigene Geräte, eigene Zugänge, eigene Daten
- Jeder Block endet mit einem festgehaltenen Ergebnis
- Inhouse bei Ihnen oder online, gleicher Ablauf
Beispielablauf. Die Blöcke richten sich nach der Aufgabenabfrage.
Ihre Aufgaben, nicht unsere Vorlagen
Für jede wiederkehrende Aufgabe ein erprobter Ablauf mit Kontext, Rolle, Format und Prüfschritt — im Workshop an Ihrem Material gebaut und dort auch getestet. Eine gekaufte Vorlagensammlung mit 500 Prompts benutzt nach zwei Wochen niemand mehr; zwölf, die im eigenen Haus entstanden sind, schon.
- Je Eintrag: wofür, wer benutzt es, welches Werkzeug
- Mit Prüfschritt — was muss ein Mensch kontrollieren
- In bearbeitbarer Form, damit sie mitwächst
- Anschlussfähig für neue Kolleginnen und Kollegen
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Die Liste, nach der Sie danach vorgehen
Jede Aufgabe, die im Workshop auf den Tisch kam, mit geschätzter Zeitersparnis, Aufwand, Risiko und Reihenfolge. Priorisiert von den Teilnehmern selbst, nicht von uns — das ist der Unterschied zwischen einer Empfehlung und einem Plan, an den sich jemand hält.
- Aufwand und Ersparnis je Anwendungsfall, gemeinsam geschätzt
- Reihenfolge nach Wirkung, nicht nach Begeisterung
- Ausdrücklich gekennzeichnet, was ohne Technik sofort geht
- Und ausdrücklich, was Sie besser bleiben lassen
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Eine Seite, die am nächsten Tag gilt
Was darf in welches Werkzeug, was nie, wo braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag, wer entscheidet im Zweifel, und wie wird eine KI-gestützte Arbeit gekennzeichnet. Kein Rechtsgutachten — eine Hausregel, die jeder versteht und deshalb befolgt.
- Drei Klassen: unbedenklich, nur im freigegebenen Werkzeug, nie
- Benannte Zuständigkeit für den Zweifelsfall
- Prüfpflicht vor jeder Veröffentlichung, schriftlich
- Grundlage für Ihre Dokumentation nach Artikel 4
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Das Blatt, das in die Personalakte wandert
Je Person ein Nachweis mit Datum, Dauer, behandelten Inhalten und Unterschrift — in dem Zuschnitt, den eine Personalabteilung ablegen und eine Geschäftsführung einem Prüfer hinlegen kann. Ausdrücklich kein Zertifikat: Die KI-Verordnung kennt keines, also stellen wir auch keines aus.
- Name, Datum, Dauer in Stunden, Format
- Die behandelten Inhalte im Wortlaut, nicht als Schlagwort
- Als PDF und als Sammelübersicht für die Ablage
- Zusammen mit dem Leitplanken-Entwurf Ihre Grundlage nach Artikel 4
So sieht das Ergebnis aus — mit Beispieldaten. Echte Ergebnisse gehören dem Unternehmen, in dem sie entstanden sind.
Ablauf
Vom ersten Anruf bis zur Sprechstunde
Sieben Schritte mit klarem Zeitrahmen und klarer Aufgabenverteilung. Außerhalb des Termins selbst kostet Sie das etwa eine Stunde.
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Erstgespräch
20 Minuten, telefonisch, kostenlos
Wir klären, wer bei Ihnen mit welchen Werkzeugen arbeitet, was heute jede Woche Zeit kostet, wie viele Personen es betrifft und was Sie am aktuellen Zustand am meisten stört. Am Ende sagen wir Ihnen, welches Format passt — auch wenn die Antwort „keines" lautet.
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Angebot mit Zuschnitt
innerhalb von 2 Werktagen
Sie bekommen ein Angebot mit konkretem Zuschnitt: welche Bausteine im Termin drankommen, welche nicht, welche Ergebnisse übergeben werden, welche Termine möglich sind. Ein Pauschalpreis, keine Positionen, deren Umfang man erraten muss.
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Vorbereitungsgespräch
30 Minuten, online
Nach der Beauftragung gehen wir Ihre Ausgangslage im Detail durch: Welche Werkzeuge stehen tatsächlich zur Verfügung, welche Daten sind heikel, welche Vorbehalte gibt es im Team, was ist schon einmal schiefgegangen. Der Termin, der über die Qualität des Seminars entscheidet.
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Aufgaben einsammeln
15 Minuten je Abteilung
Eine kurze Abfrage geht an alle Teilnehmer und stellt zwei Fragen: Welche drei Aufgaben kosten Sie jede Woche Zeit — und wie sicher arbeiten Sie heute mit KI-Werkzeugen? Die erste Antwort ist die Tagesordnung, die zweite entscheidet über den Zuschnitt: Eine geübte Gruppe bekommt einen anderen Vormittag als eine, die anfängt. Dieser Schritt ist der Grund, warum im Seminar niemand sitzt und denkt, das betreffe ihn nicht — und der einzige, bei dem wir wirklich auf Sie angewiesen sind.
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Das Seminar
je nach Format 90 Minuten bis 7 Stunden
Inhouse bei Ihnen oder online. Höchstens zwölf Personen, eigene Geräte, eigene Zugänge, eigene Daten. Knapp zwei Stunden Vermittlung, der Rest Arbeit an den eingesammelten Aufgaben. Jeder Block endet mit einem festgehaltenen Ergebnis statt mit einer Zusammenfassung.
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Übergabe
innerhalb von 5 Werktagen
Prompt-Bibliothek, priorisierter Anwendungsfall-Katalog, Werkzeug-Empfehlung, Leitplanken-Entwurf und Teilnahmebestätigungen — in bearbeitbarer Form, damit sie mitwachsen können. Nicht als abgeschlossenes PDF, das nach zwei Monaten nicht mehr stimmt.
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Sprechstunde
60 Minuten online, nach 4 bis 6 Wochen
Der Termin, an dem sich zeigt, was hängen geblieben ist. Die Fragen, die erst beim echten Arbeiten entstehen, kommen hier — und sie sind fast immer besser als die aus dem Seminar. Optional, aber wir empfehlen ihn: Ohne ihn bleibt ein Seminartag ein Ereignis statt eine Veränderung.
Nächster Schritt
Zwanzig Minuten, bevor Sie ein Budget freigeben
Im Erstgespräch gehen wir durch, wie in Ihrem Haus heute gearbeitet wird, wo die Zeit hingeht und welche drei Vorhaben sich rechnen könnten. Am Ende wissen Sie, ob sich ein Seminartag lohnt — und wenn nein, warum nicht.
- 20 Minuten, telefonisch, kostenlos
- Ihre Prozesse, Ihre Zahlen, Ihre Reihenfolge
- Potenzialanalyse mit Roadmap ab 6.900 €, Praxistag 3.490 €